OSTEOPATHIE
CAROLIN SERAFIMOV
Osteopathin B.Sc. Heilpraktikerin
Bürstadt Osteopathie in Bürstadt
Mannheim Umkreis
OSTEOPATHIE
CAROLIN SERAFIMOV
Osteopathin B.Sc. Heilpraktikerin
Bürstadt
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Die Osteopathie
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Therapieform, die den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet. Sie basiert auf dem Grundgedanken, dass alle Strukturen des Körpers miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, Bewegungseinschränkungen und Spannungen im Körper aufzuspüren, funktionelle Zusammenhänge zu erkennen und diese mit gezielten manuellen Techniken zu behandeln, um die natürlichen Regulations- und Selbstheilungsprozesse des Körpers zu unterstützen.
Im Mittelpunkt der Osteopathie steht nicht ausschließlich das Symptom, sondern die Suche nach dessen möglichen Ursachen. Beschwerden können ihren Ursprung an einer anderen Stelle des Körpers haben als dort, wo sie wahrgenommen werden. Daher erfolgt zu Beginn jeder Behandlung eine ausführliche Anamnese sowie eine sorgfältige Untersuchung, um individuelle Zusammenhänge zu erkennen und die Behandlung entsprechend auszurichten.
Je nach Beschwerdebild kann eine osteopathische Behandlung sowohl eigenständig als auch begleitend zu ärztlichen oder anderen therapeutischen Maßnahmen erfolgen. Ob eine osteopathische Behandlung allein sinnvoll ist oder eine Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fachrichtungen erforderlich ist, wird stets individuell beurteilt.
Bei akuten, unklaren oder schwerwiegenden Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung selbstverständlich unerlässlich.
Was wird behandelt?
Die drei Bereiche der Osteopathie veranschaulichen, welche Strukturen und Körpersysteme in der Osteopathie betrachtet werden:



Die craniosacrale Osteopathie setzt den Schädel, die Wirbelsäule, das Kreuzbein, das Nervensystem und deren verbindende Strukturen in den Fokus der Therapie. Sie kann Bestandteil einer osteopathischen Untersuchung sein, wenn Beschwerden im Bereich von Kopf, Kiefer, Nacken oder der Wirbelsäule bestehen oder funktionelle Zusammenhänge mit anderen Körperregionen betrachtet werden sollen.
Parietale Osteopathie
Sie befasst sich mit dem Bewegungsapparat des Körpers – also den Knochen, Knorpeln, Gelenken, Muskeln, Sehnen, Faszien, Bändern und Bindegewebsstrukturen. Deren Beweglichkeit und funktionelle Zusammenhänge stehen im Mittelpunkt. Verletzungen, einseitige Belastung oder auch Bewegungsmangel können die Funktion des Bewegungsapparates stören. Äußern kann sich dies in Symptomen wie Bewegungseinschränkungen, Verspannungen, Schmerzen, wiederkehrenden Verletzungen und Beschwerden.
Viscerale Osteopathie
Craniosacrale Osteopathie
Die viszerale Osteopathie bezieht die inneren Organe des Brust-, Bauch- und Beckenbereiches, ihre Gefäße, Nerven, Faszien und bindegewebigen Verbindungen in die osteopathische Betrachtung ein.
Im Fokus stehen deren Beweglichkeit und die funktionellen Zusammenhänge mit anderen Strukturen des Körpers. Dahingehend können entsprechende Veränderungen mit unterschiedlichen Beschwerdebildern im Bereich des Atemsystems, des Verdauungstraktes, der Harnwege sowie der Geschlechtsorgane in Verbindung stehen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet das Thema rund um den weiblichen Zyklus und die weibliche Gesundheit.
Mehr als drei Teilbereiche
Die Einteilung in die drei klassischen Teilbereiche dient vor allem der Orientierung. In der osteopathischen Untersuchung werden Beschwerden jedoch nicht isoliert betrachtet. Vielmehr fließen verschiedene funktionelle Zusammenhänge und individuelle Einflussfaktoren in die Betrachtung ein. Dazu gehören unter anderem:
So entsteht ein ganzheitlicher Blick auf den Menschen – sowohl bei bestehenden Beschwerden als auch im Sinne der Prävention.
Da jede Behandlung ebenso individuell ist wie der Mensch selbst, ergeben sich im Vorfeld häufig Fragen. Im FAQ finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die osteopathische Behandlung.
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Bewegung und Statik des Körpers
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Nervensystem
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Atmung, Durchblutung und Lympfluss
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Stoffwechsel, Energiehaushalt und körpereigene Regulationsprozesse
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persönliche Lebensumstände (wie Stress, Schlaf, Bewegung oder alltägliche Belastungen)
